ALLES WIRD GUT - TRAILER

by Simon Marian Hoffmann

ALLES WIRD GUT - BESCHREIBUNG

by Simon Marian Hoffmann

Sein Leben ist nicht einfach. Der Junge Christopher (Simon Marian Hoffmann) lebt allein mit seiner alkoholkranken Mutter (Ruth Weber- Nirschl). Er wächst ohne Vater auf und muss sich allein um die Familie kümmern.

Nur seine Klarinette und die Musik geben ihm Kraft und Hoffnung auf bessere Zeiten.

Sein Lehrer Herr Stiel (Christoph Franz) unterstützt ihn und will ihn bei einem bekannten Musikwettbewerb antreten lassen. Doch dem steht einiges im Weg. Als Kind wurde er Zeuge eines Selbstmordes, weshalb er jetzt immer mehr glaubt, das es auch für seine Mutter keinen anderen Ausweg, mehr gibt. Sehr oft denkt er an die Vergangenheit zurück, in der für ihn noch alles gut war.

ALLES WIRD GUT - BILDERGALERIE

by Simon Marian Hoffmann

Und wieder beginnen wir die Bildergalerie mit der ersten Seite des Drehbuchs. Denn da fängt alles an. Das einzige was es davor noch gibt ist eine Idee. Eine Idee die sich zu einer Geschichte entwickelt, die dann schließlich aufgeschrieben und in einem Drehbuch festgehalten wird. So geht jeder Film durch die Phase des Drehbuchs, welche auch die grundlegenste und wichtigste Phase ist. Also das ist die erste Seite des Drehbuchs „Alles wird gut“ geschrieben im Juni 2011. © Kemperly Film Produktion
Beim 2. Drehtag für „Alles wird gut“ auf den Feldern vor den Toren Weilers. Der Regisseur Simon Marian Hoffmann. Der Dreh war ein Außendreh mit Flugkopter Einstellungen. Es ging dabei darum, die Zeit in Christopher Bauchs Leben zu erzählen in der noch alles gut war. Damals machte er mit seiner Mutter noch viele Spaziergänge und Ausflüge. (7.4.12) © Kemperly Film Produktion
Hier sieht man Flugkopter Operator Markus Bös beim starten des Hexa Kopter. Im Hintergrund legt Ruth Nirschl-Weber mit Moris Kersten die Fahrräder ab. (7.4.12) © Kemperly Film Produktion
Im Vordergrund ist Markus Bös in höchster Konzentration. Er muss den Kopter nach Sicht steuern und immer den Abstand und den Wind achten. Daneben sieht sich Simon Marian Hoffmann die Aufnahme von oben live auf dem Bildschirm an. Benjamin Bös bedient die Kamera die am Hexa Kopter angeschlossen ist. Auch diese Arbeit bedeutet höchste Konzentration. Joshua Molfenter der eigentlich für den Ton zuständig ist, hat Pause. Er sieht sich ebenfalls die Live-Übertragung aus der Luft an. (7.4.12) © Kemperly Film Produktion
Im Vordergrund ist Markus Bös in höchster Konzentration. Er muss den Kopter nach Sicht steuern und immer den Abstand und den Wind achten. Daneben sieht sich Simon Marian Hoffmann die Aufnahme von oben live auf dem Bildschirm an. Benjamin Bös bedient die Kamera die am Hexa Kopter angeschlossen ist. Auch diese Arbeit bedeutet höchste Konzentration. Joshua Molfenter der eigentlich für den Ton zuständig ist, hat Pause. Er sieht sich ebenfalls die Live-Übertragung aus der Luft an. (7.4.12) © Kemperly Film Produktion
Hier sieht man direkt auf einen Shot aus dem Film „Alles wird gut“. Das ist der Bildschirm auf dem man die Live-Übertragung sehen kann. Hier sagt Simon Marian Hoffmann immer an, was der Kameramann, indem Fall der Kamera Operator (Benjamin Bös), machen soll. Ob er den beiden folgen soll, oder sie aus dem Bild verschwinden lassen soll. Gleichzeitig gibt er dem Flugkopter Operator Markus Bös Anweisungen, wie er fliegen soll, noch näher ran, oder oben drüber. (7.4.12) © Kemperly Film Produktion
Eine Aktion- Aufnahme. Die Kamera folgt den beiden, als sie im Wettrennspiel zurück zu ihren Fahrrädern rennen um die Szene noch einmal zu wiederholen. (7.4.12) © Kemperly Film Produktion
Hier sieht man Benjamin Bös beim eleganten Fang des Kopters. Da es an diesem Drehtag sehr windig war, musste der Kopter nach dem fliegen per Hand gefangen werden. (7.4.12) © Kemperly Film Produktion
Das ganze Team das bei diesem Dreh dabei war, und für den Film 5 Stunden lang in der Kälte stand. Vielen Dank! Und Simon Schneider, der die Fotos gemacht hat, gilt auch ein Dank. (7.4.12) © Kemperly Film Produktion
Die Unfallzuschauer bei der Tatort-Szene. Am Set kamen einige begeisterte Zuschauer und fragten, ob wir denn nicht wirklich einen Tatort drehen würden. Jedenfalls waren wir aber hier bei der Nachtszene mit Joshua Molfenter (Domenik) bei den Hochhäusern in Winterbach. Dieser Dreh war wirklich genial, hat zwar lange gedauert war aber dafür umso intensiver. Es ist auch reichlich Alkohol geflossen an diesem Abend. Nach der Meinung des Regisseurs hätte Joshua Molfenter ohne nicht so perfekt spielen können. (11.5.12) © Kemperly Film Produktion
Beim Dreh vom Aufwachen nach der Nacht des Saufens. Hier gingen wir einige Stellungen durch in denen Christopher hätte aufwachen können. Bis wir schließlich die perfekte, im Film zu sehende Stellung fanden. Bei dieser Aufnahme waren wir nur zu dritt am Set. (13.5.12) © Kemperly Film Produktion
Joshua Molfenter in der Drehpause am Dienstag den 7. Juni 2012. Er genießt seine kurzen Freimomente im sitzen, da es gleich danach mit der nächsten Szene weiter geht. Während er sitzt, bekommt er von Simon Marian Hoffmann die nächsten Szenen und seine Aufgaben dort erklärt. (7.6.12) © Kemperly Film Produktion
Simon Schneider (Kamera, Schnitt, Bearbeitung und Licht) bereitet den Rollslider vor. Er ist guter Laune da die letzten Einstellungen und Szenen zu seiner Zufriedenheit umgesetzt wurden. (7.6.12) © Kemperly Film Produktion
In einer weiteren Pause beim ausprobieren des Sliders. Riccardo Serra verdanken wir diese Foto Aufnahmen. (7.6.12) © Kemperly Film Produktion
Der Catering-Tisch gegen Ende des Drehs. Das meiste ist schon weg, aber er ist immer noch präsentierbar. Und unsere Sponsoren „Moloko“ auf die wir sehr stolz sind, präsentieren ihre Getränke ebenfalls auf dem Catering-Tisch.
Der Regie-Tisch von Simon Marian Hoffmann. Hier liegt das Drehbuch, die Regiemappe, der Drehplan hängt an der Wand und der Laptop ist zur Sichtung des Materials und zur Überspielung und Sicherung der Takes aufgebaut. (7.6.12) © Kemperly Film Produktion
Die Hintergrundwand im Direktorenzimmer der Jugend Musikschule Schorndorf. Natürlich ist das ohne Absicht und kann nicht als Schleichwerbung gezählt werden ;D (7.6.12) © Kemperly Film Produktion
Und hier, Christoph Franz zwei Tage später, am 9.6.12, bei der Vorbereitung seiner Rolle in Konfrontation mit der nächsten Szene. Im Hintergrund steht der Original Klarineten Koffer von Christopher Bauch (Simon Marian Hoffmann). (9.6.12) © Kemperly Film Produktion
Beim Dreh am 8. Juli 2012 im großen Saal der freien Waldorfschule Engelberg. Hier wurde die Wettbewerbsszene gedreht. Das war das fast vollständige Team, das an diesem Tag mitgeholfen hat. Manche Lichtassistenten und Kameraleute sind zum Zeitpunkt der Aufnahme schon nicht mehr am Set gewesen. Der Mann, zweite in der zweiten Reihe von links, ist in Wirklichkeit der echte Klarinettenlehrer von Simon Marian Hoffmann. Er hat es mehr als 8 Jahre lang mit dem Jungen beim Unterricht ausgehalten. Respekt! ;D (8.7.12) © Kemperly Film Produktion
Moris Kersten (alias Christopher Bauch in jung) beim Eisessen und Fotoshooting in Schorndorf am Stadtbrunnen am 8.7.12. Die dort gemachten Bilder wurden später ausgedruckt und ziehrten die Bilderwand in der Wohnung der Bauchs. Die Bilder sollten die Unbeschwertheit und schöne Jugend des Christopher Bauchs mit seiner Mutter darstellen. (8.7.12) © Kemperly Film Produktion
Ein weiteres Foto mit den beiden Darstellern Ruth Nirschl-Weber und Moris Kersten am Stadtbrunnen in Schorndorf. (8.7.12) © Kemperly Film Produktion
Für das Shooting mussten die beiden Darsteller extra mehrere Kostümversionen mitbringen um den Anschein zu vermitteln, das zwischen den Aufnahme eine geraume Zeit vergangen ist. Das hieß auch für Ruth sich im Auto mitten auf dem Marktplatz umzuziehen, was sie aber erfreulicher sehr mit Humor nahm. (8.7.12) © Kemperly Film Produktion
Beim herumtollen und Spaßhaben beim Fotoshooting beim Stadtbrunnen für den Film: „Alles wird gut“ 2012. (8.7.12) © Kemperly Film Produktion
„How I met your father“. Das ist er. Der große Unbekannte, dessen Gesicht im Film nicht mehr zu erkennen ist. In echt handelt es sich um den Vater des Schauspielerkindes Moris Kersten. Auch im Film stellt er den Vater des Christopfer da, den die Mutter aus Wut auf dem Bild zerkratzt hat. Dieses Foto brauchten wir speziell für die Szene, in der Christopher im Bett sitzt und sich fragt, wer sein Vater ist. Dabei streicht er immer wieder über die unkenntlich gemachte Stelle am Kopf, was seine Liebe und die Verzweiflung die er fühlt ausdrücken soll. (8.7.12) © Kemperly Film Produktion
Beim Dreh im Hause „Nirschl-Weber“. Hier wurde die Wohnung aufgebaut und dekoriert, die man im Film als im 8. Stock wahr nimmt. In echt wurde sie im Erdgeschoss in einem Landhaus bei Ebersbach gedreht. Das war das Gruppenbild der drei Drehtage dort. (15.7.12) © Kemperly Film Produktion
Beim Fotoshooting im Fotostudio Böhringer in Schorndorf am Freitag den 27. Juli 2012. Hier tobten wir uns über 3 Stunden lang mit dem sehr begabten Photograf Raphael Danne aus. Wir probierten dutzende Versionen und Posen für das Filmcover von „Alles wird gut“. Da die Rolle des Klarinettenlehrers Stiel eigentlich ja ein falschen Spiel treibt und in Wirklichkeit Geigenlehrer ist, wollten wir den Herrn Stiel mit seiner Geige präsentieren. Da aber Christoph Franz nie ein Instrument gelernt hat, hatten wir extra einen erfahrenen Geigenspieler mit seiner teuren Geige am Set. Vielen Dank an dieser Stelle, Jürgen Wiegmann das du unserem Geigenlehrer gezeigt hast, wie man die Geige hält und wie man die ersten Töne spielt. (27.7.12) © Kemperly Film Produktion
Bei einer anderen, eher traurigeren Version. Hier sollte Christoph Franz die eigentlich so traurige Figut des Herrn Stiel in und das Gefühl des Films in einem Bild darstellen. Mit gesenktem Kopf steht er nun da wie ein angegossener Pudel. Da Christoph Franz ja auch kein Klavier spielen kann, musste er in der einen Szene, kurz vor dem Gespräch mit der Direktorin frei auf dem Klavier improvisieren. Der Originalton von dieser Szene lässt sich nicht anhören, es klingt so schief und falsch, das einem die Ohren wehtun ;D. Aber im Film merkt man von dem verkannten Können unseres Schauspielers nichts. (27.7.12) © Kemperly Film Produktion
Hier wieder mal ein Bild, das zeigt das wir auch bei diesem Film trotz der ganzen Problematik und dem schwierigen Thema immer wieder Spaß hatten. Auf die Frage, warum er denn immer Dramas produziere sagt Simon Marian Hoffmann: „Ich bin eigentlich kein Melancholischer Typ. Ich war eigentlich immer der Klassenclown und auch schon immer Optimist. Aber es scheint irgend einen Teil in mir zu geben, der sich immer wieder durchs Drama ausdrücken will. Ich möchte Menschen bewegen, zum nachdenken bringen, ihnen meine Geschichten erzählen und wenns drauf ankommt, vielleicht auch zum lachen. Eine reine Komödie werde ich bestimmt noch versuchen.“ (27.7.12) © Kemperly Film Produktion
Ein Foto vom Originalen Poster. Das war eines der Bilder für die engere Wahl des Covers. Doch wir entschlossen uns dann schließlich, es als Foto für eines der Plakate zu nehmen. Der Versuch bei den Versionen mit uns allen war immer, den Film möglichst schon in einem Bild ein bisschen zu erzählen. Jetzt schon die Charaktere ein bisschen vorstellen, die Problematiken und Konflikte zeigen. Den Film interessant machen. Deshalb ist die Mutter auch in ihrem Nachthemd und immer mit halbgeschlossenen, unterlaufen geschminkten Augen. Und deshalb auch den Geigenlehrer als ganz normalen Menschen mit einer künstlerischen Ader. Und schließlich Christopher mit seinem ganzen Schicksal und all den Bürden die er zu tragen hat. (27.7.12) © Kemperly Film Produktion
Hier bei einer Probe für eine Pose für eine andere Variante. Die Mutter liegt am Boden und schafft es nicht mehr aufzustehen. Selbst der Alkohol in ihrer Hand ist umgefallen und liegt. Dabei hat sie nur noch einen ihrer Hausschuhe, die auch im Film zu sehen sind, an. (27.7.12) © Kemperly Film Produktion
Damals ein Vorplakat für die Premiere. Erstellt wurde das Foto auch im Studio und das Plakat am 20. Dezember 2012. Es diente als Vorgeschmack für die Premiere (damals noch fälschlicher Weise angenommen im Februar) im April. Für die wehenden Haare hatten wir extra einen riesen Ventilator, damit die windige Stimmung auf dem Dach des Hochhauses nach empfunden werden kann. (27.7.12) © Kemperly Film Produktion
Zum Schluss in einer eher ungewöhnlichen Pose. Hier versucht Simon Marian Hoffmann das erste Mal in seinem Leben zu modeln. In das Thema des Films und auf das Cover passt dieses Bild definitiv nicht. Dafür fehlt der Mädchen Konflikt in der Story ;D (27.7.12) © Kemperly Film Produktion
Das war am 6. Tag des Schnittes von „Alles wird gut“ am 28. Juli 2012. Ein Tag nach dem Fotoshooting fürs Cover. Hier saßen Simon Schneider und Simon Marian Hoffmann insgesamt über drei Wochen zusammen in einem Raum und schnitten den Film. (28.7.12) © Kemperly Film Produktion
Hier war der Film schon einiges fortgeschrittener, am Sonntag den 14. Oktober 2012, am Ende eines der vielen Schneidewochenenden. Hier wird gerade die Szene bearbeitet, die erzählt, dass Christopfers Mutter jeden Abend besoffen und mit unterschiedlichen Männer heimkommt. Hier ist die erste Begegnung mit Thomas (René Bauer). (14.10.12) © Kemperly Film Produktion
Ein Ausschnitt aus dem Film. Er zeigt die Gesprächsszene zwischen Christopfer Bauch und Domenik. Hier überlistet Domenik den Christopfer und verleitet ihn dazu, sich zu besaufen, eben genau das zu tun, was er seiner Mutter vorwirft und wovor er eigentlich tierische Angst hat. (20.9.12) © Kemperly Film Produktion
Hier sieht man einen weiteren Shot aus dem Film: „Alles wird gut“ 2012. Hier steht Mutter Bauch (Ruth Nirschl-Weber) gerade vom Bett auf, und hängt schon an der Flasche. Sie ist Abends aufgewacht, hat den ganzen Tag verschlafen und wird jetzt wieder bis in den Morgengrauen ausgehen. Mit einer solchen Mutter musste Christopher leben. (20.9.12) © Kemperly Film Produktion
Einer der Flugaufnahmen vom Stadtbrunnen Schorndorf. Hier steht Christiopher Bauch, ganz unten schräg links, vor dem Stadtbrunnen, der für ihn der Inbegriff der besseren Zeit darstellt. Dieser Platz ist für ihn wie eine Oase in der Wüste, hier kann er sich wieder an die alten Zeiten erinnern und darauf hoffen, das alles gut wird. Für Simon Marian Hoffmann war der der Brunnen ein wichtiger Bestandteil in dem Leben des Charakters. Er symbolisiert auch ein bisschen den Vater, bei dem der Junge Schutz suchen will, der aber nur da ist, nicht reden oder sich bewegen kann. Also im Grunde nur ein Gegenstand, ein Hirngespinst und nichts lebendes ist. (20.9.12) © Kemperly Film Produktion
Hier sieht man in einem weiteren Shot wie „Herr Stiel“ gepsielt von Christoph Franz auf den Friedhof zum Grab seiner Frau geht. Was er nicht weiß, er wird von Christopher verfolgt, der seine traurige Miene verstehen will. (28.8.12) © Kemperly Film Produktion
Eines der wichtigsten Requisiten vom Dreh von „Alles wird gut“. Ein Bildnis der Naturschönheit Diana Rapp von 1980. Sie stellte mit ihrem Bild die Frau von Herrn Stiel da. (Scann von 21.4.12) © Kemperly Film Produktion
Das Offizielle Cover vom Film: „Alles wird gut“ 2012. (12.12.12) © Kemperly Film Produktion
Das große Plakat (Din A0) vom Film: „Alles wird gut“ das die Premieren Feier am Sonntag dem 28. April 2012 vor 275 Zuschauern im Großen Kino 1001 Nacht. (9.3.13) © Kemperly Film Produktion
Hier das kleine Plakat auschließlich Din A2. Dieses ist mit Absicht etwas näher an den Schauspielern, da man die Gesichter bei den kleinen Poster-Versionen ja auch sehen sollte. (9.3.13) © Kemperly Film Produktion
Die Ankündigung im KinoProgramm vom Traumpalast Schorndorf auf der Titelseite des Schorndorfer Wochenblats. (25.4.13) © Kemperly Film Produktion
Das war er, der Saal „1001 Nacht“ das Flaggschiff der Traumpalast Kinos. Mit 330 Sitzplätzen und einer Leinwand von 135M m² der größte Saal in der Umgebung. (8.4.13) © Kemperly Film Produktion
Die esten Zuschauer unten im Traumpalast Foyer. Leider gab es wenige Minuten Verzögerung. Da die Technik noch nicht ganz fertig eingestellt war. (28.4.13) © Kemperly Film Produktion
Und hier Schauspieler Kollege und geschätzter Freund von Simon Marian Hoffmann, Laurenz Lerch beim Gespräch mit Moderator René Bauer. Im Vordergrund die Dame, die für all die wunderbaren Covers der Kemperly Film World verantwortlich ist. Simon Marian Hoffmanns Tante Martina Irion. (28.4.13) © Kemperly Film Produktion
Joshua Molfenter kann die Spannung gar nicht mehr ertragen. Im Hintergrund bespricht Simon Marian Hoffmann mit dem Kinoleiter und der Besitzerin des Traumpalastes. Gemeinsam gehen sie nocheinmal den Abend durch.
Der Helfer und Zuschauer auf die Plätze Führer und gleichzeitig noch Bruder von Simon Marian Hoffmann seier, Benjamin Hoffmann. Wie er nach getaner Arbeit, und hunderten Menschen ihre Plätze zeigend, erstmal erschöpft an der Wand lehnt. Vielen Dank für deine Unterstützung! (28.4.13) © Kemperly Film Produktion
Und hier das Publikum der Premiere. Sage und schreibe 275 Zuschauer und verkaufte Karten hat das Kino gezählt. Unglaublich! (28.4.13) © Kemperly Film Produktion
Nach dem Film beantwortet Simon Marian Hoffmann noch die Fragen des Publikums. Er steht Rede und Antwort zu Hintergrundfragen und Produktionsanekdoten. Neben ihm steht das fast vollständige Team von Alles wird gut. Naja, das heißt, im Grunde waren es über 80 Personen die im Laufe der Produktionszeit am Film beteiligt waren. (28.4.13) © Kemperly Film Produktion
Rechts neben dem Regisseur steht Moderator René Bauer der durch den Abend und durch die Premiere geführt hat. Vielen Dank auch dir!
Die ganze Situation aus einer anderen Perstpektive. Das Bild aus der Zeitung. Das es nachher Flächendeckend auf einer ganzen Seite in der NWZ zu sehen gab mit einem Bericht zur Premiere. (28.4.13) © Kemperly Film Produktion
Simon Marian Hoffmann nochmals inmitten seines Frage/Antwort Spiel. Er ist mal wieder total in Fahrt und erzählt dazu wild gestikulierend.
Und da steht es nun. Das gesamte Team als Vertretung für all die 80 Beteiligten. Ganz links die beidne Bürgermeister Mathias Klopfer (Stadt Schorndorf) und Carmen Marquardt (Gemeinde Adelberg). Ihnen folgen Sebastian Sturm, Ruth Nirschl-Weber, Simon Schneider, Simon Marian Hoffmann, René Bauer, Markus Bös, Benjamin Bös, Bernhard Schleiß, Stephan Dominikus Wehrle, Riccardo Serra, Benjamin Hoffmann, Christiane Sperling, Michael Sperling, Annette Schanbacher, Alessandra Sircurella, Michael Hoffmann, (in der 1. Reihe), Mathias Lochner, Pieter Molfenter, Moris Kersten, Joshua Molfenter, Rebecca Bück, Elena Brasch, Manuel Mathwig, Marco Leon, Philipp Weltin.
6. Mai 2012 der Tag an dem die DVDs kamen. Das war das Bild auf dem auch das Poster (Din A0) präsentiert werden konnte. „Alles wird gut“ war bis zum Stand 5.9.13 der Aufwändigste und größte Film der „Kemperly Film Produktion“ group.

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