AUSSTELLUNG OBERWÄLDEN - BESCHREIBUNG

by Simon Marian Hoffmann

Die Erste Ausstellung im Rahmen der Kirbe "Kunst im Dorf" in Oberwälden im Jahr 2009. Hier zusehen: „Das tränende Auge“ von Simon M. Courtier. Objektbeschreibung: „Für jede Schandtat auf dieser Welt, weint das tränende Auge, auch wenns dir nicht gefällt.“ Das Objekt ist ein Versuch, darauf aufmerksam zu machen, wie viele Schandtaten es auf dieser Welt gibt und wie viele davon täglich gemacht werden. Es soll auch eine Warnung sein, an alle die, die in naher Zukunft Schandtaten begehen wollen. Wenn das tränende Auge die Schale voll geweint hat, wird keine Träne mehr vergossen. Dann werden die Leute zur Rechenschaft gezogen, die anderen Unheil zugefügt haben. Wenn wir nicht aufhören, wird dieser Satz zur Wahrheit: „Wenn das tränende Auge keine Träne mehr weint, dann ist die Erde von der Menschheit geheilt!“ 27.8.11. Zusehen war das Objekt das erste Mal am 16.9.11 in Lichtensteig/ Schweiz.

AUSSTELLUNG OBERWÄLDEN - BILDERGALERIE

by Simon Marian Hoffmann

„Der Troll“ bei der 1. Ausstellung von Simon M. Courtier im Rahmen der Kirbe, Kunst im Dorf Oberwälden 2009. Das Objekt ganz rechts war das erste Objekt das Simon M. Courtier verkaufte. Es ging an einen Kunsthändler aus dem Heimatdorf des Künstlers Adelberg. © 13.9.09 Simon M. Courtier
„Die Brücke von Gut und Böse“ wurde ebenfalls das erste Mal auf der 1. Ausstellung des Künstlers in Lichtensteig präsentiert. Objektbeschreibung: Diese beiden Gegensätze sind Geschwister und Feinde zugleich und standen schon seit Jahrtausenden in der Bewunderung der Menschen. In China werden sie als Yin und Yang verehrt. Ich hoffe dass Sie, wenn Sie die Kerze anzünden, auch in der schwärzesten Kammer ein Yang Licht haben. Denn wenn alles zu scheitern Droht und das Yin zu siegen scheint, gibt es immer noch das Yang. Denn nur zusammen können sie leben und existieren. © 13.9.09 Simon M. Courtier
„Das Schiff der Liebe“ besteht aus Treibholz welches der Künstler in Dänemark, an der Nordsee, gefunden hat. Ursprünglich war es ein Schiffswrack, das ein Liebespaar gefunden und wieder hergerichtet hat. Seitdem beseelt es damit die Meere und führt ein langes schönes Leben. © 13.9.09 Simon M. Courtier
„Die Seilbahn mit Sky-Hütte“ war das 2. Objekt das der Künstler je verkaufte. Die Seilbahn entstand aus den Träumen des Künstler, denn er war bis dato noch nie Skifahren. Im heißen Sommer erweckte sie seine Sehnsüchte nach dem weißen und kalten Schnee. Das Objekt half ihm, den Sommer zu überstehen und sich die Kühle zu bewahren. Denken Sie, das Wachs sei Schnee und es wird Ihnen, im heißesten Sommer, helfen. © 13.9.09 Simon M. Courtier
„Der goldene Brunnen“ eines der ersten Werke Simon M. Courtier aus dem Jahre 2009. Ein Brunnen war schon immer besonders wichtig für ein Dorf. Es wurde nur gebaut wenn es Wasser gab. Ein Brunnen war immer ein Gemeindeplatz, wo alle zusammen kamen, sich trafen und redeten. Leider fällt die Gemeinschaft heute zu Tage, in einem Dorf immer mehr auseinander, keiner kennt den anderen richtig und es gibt keinen Ort mehr an den alle hinkommen, weil sie das gleiche wollen, brauchen.Diese Tradition vom Wasser holen ist leider verloren gegangen, da fast alle Menschen einen eigenen Brunnen in ihrem Haus haben. Es ist es an der Zeit, einen neuen Platz in den Dörfern zu schaffen, an dem alle zusammen kommen können, um miteinander zu reden und sich kennen zu lernen.“ Geschrieben im Herbst 2009. © 2009 Simon M. Courtier.
„Die Waage“ auch eines der frühen Werke Courtiers von 2009. Objektbeschreibung: Die Waage war schon sehr früh ein nützliches Handwerk der Menschen. Es wurde sogar ein Sternzeichen. Die Waage kann Gleichgewicht bringen und zeigt somit Ungleichheiten auf. Sie schaut darauf, dass das Böse nicht überhand gewinnt. Die Waage zählt für mich zu einer der wichtigsten Erfindungen, denn sie verschafft auch Recht und Ordnung. Ich hoffe Sie finden Gerechtigkeit in ihr. © 2009 Simon M. Courtier.