DER GEIGENSPIELER - MAKING OF

by Simon Marian Hoffmann

DER GEIGENSPIELER - BESCHREIBUNG

by Simon Marian Hoffmann

Ein alter verwetteter Geigenspieler kommt in eine S-Bahn und versucht sehr freundlich für die Passagiere eine Geige an zustimmen. Dabei hat er ein böses Erlebnis und wird aus der S-Bahn verstoßen.

Ziemlich am Ende will er sich umbringen, entscheidet sich dann aber doch zu leben. Beim 2. Waggon versteht ihn die nächste Gruppe recht herzlich zu empfangen und hört ihm sogar zu.

Am Ende ist dann die Entscheidung für ihn gekommen, ob er nun das Geld nimmt, oder weiter verschenkt.

DER GEIGENSPIELER - BILDERGALERIE

by Simon Marian Hoffmann

Hier wieder die erste Seite des Drehbuchs von „Der Geigenspieler“. Das besondere an dem Film ist, dass er komplett an nur einem Tag, dem 8. August 2013 gedreht wurde. Für die 8 Minuten Film brauchen wir normal zwischen 3-5 Drehtagen. Doch hier haben wir das Monster-Projekt in der fahrenden S-Bahn mit bis zu 20 Statisten auf einmal innerhalb von 13 Stunden abgedreht. Dies ging nur, da jeder einzelne Shot und die genaue Zeit abgestimmt und vor geplant waren. Simon Marian Hoffmann verbrachte fast einen Monat Zeit damit, diesen Drehtag und den Ablauf mit all den Schauspielern und Menschen in einem Drehplan zusammenzufügen. Und das beste, der Drehplan funktionierte wie am Schnürchen und ohne Zwischenfall. Es funktionierte einfach alles an diesem Tag wie es vorgesehen war, sodass wir auch hier perfekt zum Offiziellem Drehende fertig waren. 8 Minuten Film sind möglich an nur einem Tag! (21.4.13- 10.5.13) © Kemperly Film Produktion
Bei der ersten Kostümanprobe im Wühli in Schorndorf. Hier suchten wir geschlagene zwei Stunden nach dem passenden Kostüm für unseren Geigenspieler der von Martin Höfler, Mitglied im Kammerorchester Suttgart, gespielt wurde. Die frühere Designerin für Dolce Gabbana in Paris Gabriele Vetter designte uns den Hauptcharakter und gab ihm die nötigen Kleider. (8.7.13) (21.4.13- 10.5.13) © Kemperly Film Produktion
Hier steht er mit der 30,-€ teuren Fake Geige die wir extra für den Film erworben haben, in voller Montour. So war unsere Designerin zufrieden mit ihm und das ist exakt das Kostüm für später im Film. Vielen Dank für den Wühli in Schorndorf, der uns auch bei vielen anderen Projekten geholfen hat, für die großartige Unterstützung! (8.7.13) © Kemperly Film Produktion
Benjamin Meyer bei der 2. Vorbesprechung am Vorabend des Drehs (7.8.13) in Vaihingen. Die erste Besprechung mit der Erstellung des Storyboards fand beim Deutschen Jugendvideopreis vom 21. bis 23. Juni 2013 in Halle statt. Dort trafen sich Benjamin Meyer und Simon Marian Hoffmann mehrmals stündlich um das gesamte Storyboard des Films zu zeichnen. Doch an diesem Abend, ging es um den Zeitplan. Es war verdammt schwierig die Logistischen Probleme, das ständige Wechseln der Waggons und S-Bahnen, die einsteigen Leute, und die Drehbedingungen mit Unterführungen unter einen Hut zu bringen. Evangelos Kouranos (Aufnahmeleitung), Benjamin Meyer (Kamera und Schnitt), Christiane Bauer (Making Of und Maske) und Simon Marian Hoffmann (Regie, Produktion und Buch) saßen den gesamten Abend um den Drehplan abzustimmen. (7.8.13) © Kemperly Film Produktion
Evangelos Kouranos bei der 2. Vorbesprechung. Wir mussten alles bedenken. Wann genau wir welche Einstellung drehen wollten, wann wer wo aus und wieder einsteigt, wo man aufs Klo gehen konnte, dass das Essen in den Zug kam usw. Es war eine schwierige Herausforderung. Doch dank der Produktion, die das genauestens vor geplant hatte, ging es an diesem Abend nur noch um die Aufgabenverteilung und Zeiteinhaltung. Der ganze Film wurde nur an einem Tag gedreht und wir mussten alles unterkriegen. (7.8.13) © Kemperly Film Produktion
Simon Marian Hoffmann bei der 2. Vorbesprechung und der Vorstellung seines Zeitplans. Er hatte einen Monat dafür gesessen um alles unter einen Hut zu bringen. Das war vom logistischen und organisatorischen das Schwierigste Projekt bis dahin. Die Zeit für eine jede Einstellung war nur knapp gemessen und genau datiert und abgestimmt. So hatte man für die schwierigen Einstellungen nicht mehr als 3-4 vier Versuche und Versionen. Es musste dann einfach klappen. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Im Vordergrund sieht man Tonmann Roman Glorim und im Hintergrund kontrollieren Kameramann Benjamin Meyer und Simon Marian Hoffmann die Einstellung. Sie achten genau darauf, dass das Konzept, von einer eher handgehaltenen, zufälligen Kamera auch umgehalten wird. Ganz hinten wartet Martin Höfler auf seinen Einsatz. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Andrej Rodionow als Statist und dahinter Thomas Goersch als böser Mann beim Set von „Der Geigenspieler“ in der S-Bahn Stuttgart. Der Dreh war vor allem auch von der Inszenierung her schwer zu meistern, da man nur wenig Zeit für den einzelnen Schauspieler hatte. Simon Marian Hoffmann arbeitete daher mit kleinen Biografien für einen jeden Beteiligten Statist und Schauspieler, damit ein jeder seine Rolle verstand, wusste wo sie her kam und wo sie hin geht. Dies war sehr hilfreich, da man wichtige Zeit der Aufnahmen sparte. Nur beim direkten Dreh und den Emotionalen Aufnahmen arbeitete der Regisseur nah an den Schauspielern. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Hier zeigt Margarethe Danok dem Geigenspieler gerade Hasenohren. Trotz der Hektik und der wenigen Zeit die wir hatten, gab es auch eine Menge zu lachen am Set. Zwischen der Haltestelle Vaihingen und Bad-Cannstatt durfte die komplette Crew immer eine 15 minütige Pause machen, da wir in den Tunnel der Stuttgarter Unterwelt eh nicht drehen konnten. Also war das die Zeit des Entspannens, wieder Kraft Findens, Essens und Unterhaltens. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Das erste Gruppenfoto der 1. Szene aus dem Film „Der Geigenspieler“. Hier zu sehen: (von links vorne beginnend) Evangelos Kouranos, Andrej Rodionow, Margarethe Danok, Benjamin Meyer, Roman Glorim, Philipp Weltin, Thomas Goersch, Simon Marian Hoffmann und Martin Höfler. Das war das erfolgreiche Ende der 1. Drehphase mit der 1. Szene des Films. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Philipp Weltin am Donnerstag den 8. August 2013 am Set von „Der Geigenspieler“. Er hat gerade Drehpause, während die anderen Darsteller in der Maske sind und der Regisseur die nächsten Einstellungen inszeniert. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Bei einer der Pausen im Tunnel. Hier bespricht das Team den bisherigen Dreh. Zu sehen sind Benjamin Meyer (links) und Martin Höfler mit seiner künstlichen Brille ohne Gläser. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Hier essen die Statisten Stephan Wolf und Barbara Malincrowd die runden Garillos. Auch sie hatten sichtlich Spaß am Dreh in der S-Bahn und genießen die Pause im Tunnel. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Klare Anweisung von Regisseur Simon Marian Hoffmann. Er zeigt die neue Einstellung und treibt das Team an. Im Hintergrund ist Evangelos Kouranos gerade beglückt darüber, die ankommenden zugestiegenen Gäste von dem Drehbereich entfernt zu halten. Wer die grüne Schnur neben dem Kameramann sieht, das war unsere Tarnabsperrung, damit man uns dahinter am Set nicht störte. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Rebecca Bück auch als Statist dabei, mit einem sehr kritischen Blick in die Kamera. Auch die Mädels und jüngere Generation hatte beim Dreh einen Heiden Spaß. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Die gutmütige Großmutter der Szene Barbara Malincrowd. Sie ist die gute Seele des Films und bei der Emotionalsten Szene dabei. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Hier sieht man das junge Pärchen um Laura Tischer und Jonathan Vincentz. Auf ihrem Schoß sitzt die kleine Juliane Bartoszewski mit ihrer Mutter Sarah. Sie war die Hauptunterhaltung am Set und immer für einen kleinen Spaß zu haben. Manchmal taumelte sie zwischen uns allen umher und brachte das ganze Team durcheinander. Dabei lächelte sie aber jedem so süß zu, dass man schnell abgelenkt war. Vielen Dank das du dabei warst, Juliane! Im Vordergrund Christiane Bauer die Maskendame, Statistin und langjährige Freundin von Simon Marian Hoffmann. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Das 2. Gruppenfoto von „Der Geigenspieler.“ Alle Beteiligte in der Reihenfolge (vorne links beginnend): Roman Glorim, Rebecca Bück, Christiane Bauer, Simon Marian Hoffmann, Benjamin Meyer, Jonathan Vincentz, Juliane Bartoszewski, Laura Tischer, Sarah Bartoszewski, Marlena Rauber, Karin Malincrowd, Stephan Wolf, Barbara Malincrowd, Martin Höfler, Jutta Hoffmann und Zita Rauber. Vielen Dank an euch alle! (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Bei der Tonaufnahme für die schlussendlich nicht genommenen Sätze für den Mittelteil des Film in der Manufaktur Schorndorf. Mit Thomas Goersch, Benjamin Meyer und dem Tonmann Roman Glorim. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Beim Lichttest am Abend des Drehtages. Manuel Mathwig der Lichtassistent der im Film für die Blitzlichter verantwortlich war, steht dem Lichttechniker Peter Gentner als Double zur Verfügung. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Bei einer Testaufnahme mit Verbeugung des Protagonisten, bei der fotografiert werden durfte. Martin Höfler ist mittlerweile in sich gekehrt vor seinem großen Auftritt. Benjamin Meyer bereitet sich auch auf die Aufnahmen auf der Bühne vor uns kontrolliert erneut die Einstellung. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Der nur noch der Musik folgende Martin Höfler spielt völlig in sich gekehrt sein Stück. Die Kamera umkreist ihn mit dem 2500,- € schweren Kamerakran, der dem Team von Kemperly Film Produktion gehört. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Simon Marian Hoffmann und Benjamin Meyer bei der Kontrolle des Bildes über den externen Bildschirm. Die Steuerung der Kamera macht Benjamin Meyer, während Roman Glorim den Kamerakran schwenkt und Simon Marian Hoffmann dem Kameramann ansagt was er aufnehmen soll. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Hier überwacht Evangelos Kouranos noch die Konstruktion des Krans, damit der 4 Meter Kran niemanden verletzt und steht Roman Glorim mit Hilfe zu Verfügung. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Nach dem Dreh bei der Sichtung der Kran Aufnahmen. Alle sind begeistert! (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Ein Plakat des Films. „Der Geigenspieler“ in tiefer Ruhe in einer Pause am Set. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Ein erster Ausschnitt in den fertigen Film. Hier in der 2. Szene in der S-Bahn mit dem schönen Stück. Die Musik im Film wurde extra von Ole Heiland geschrieben. Es sind beides hervorragende Stücke die wir als Partitur besitzen. Vielen Dank dafür! Für die Erlaubnis und Drehgenehmigung in der S-Bahn Stuttgart drehen zu dürfen danken wir der Deutschen Bahn und der VVS Group Herzlich. Vielen Dank an alle das sie den Film ermöglicht haben! (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Zweiter Ausschnitt. Von der Bühne ins Publikum. Der Nebel zieht sich übers Bild und verleiht dem Ausschnitt eine gewissen Athmosphäre. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion
Hier wird am Ende „Der Geigenspieler“ von zwei Securitys davon geschleppt. Denn das musizieren in öffentlichen Verkehrsmitteln ist ja schließlich verboten. Für die Aufnahmen in der S-Bahn arbeiteten die Macher nach dem Konzept, einer handgehaltene Kamera. Als wäre die ganze Situation mit einem Handy aufgenommen worden, sehr schnell und spontan. Sie wollten das Phänomen mit einbringen, dass heutzutage alles, was Sensationell erscheint, mit Handys gefilmt wird und im Internet auftaucht. Deshalb sollte vieles auch nach dem Style eines Dokumentarfilms wirken. Aber der Mix aus Filmeinstellungen und Freihand und Dokustyle Kamera sollte das Ergebnis präsentieren. (8.8.13) © Kemperly Film Produktion

DER GEIGENSPIELER- SIEH IHN DIR AN

by Simon Marian Hoffmann