THEATER FÜR EIN JAHR - TRAILER

by Simon Marian Hoffmann

THEATER FÜR EIN JAHR - BESCHREIBUNG

by Simon Marian Hoffmann

01.10.2009 - Ich glaube angefangen hat es damit dass meine Klasse ein Klassenspiel machte, in dem ich eine der Hauptrollen spielen durfte. Dieses Klassenspiel hieß "Der Goldene Brunnen" und entfachte meine Liebe zum Theaterspiel. Als das Klassenspiel vor bei war, wollte ich unbedingt weiter Theater spielen. Da kam meine Mutter ins Spiel. Sie kannte einen Mann oder besser gesagt einen Regisseur namens Thomas Faupel. Er machte, so erzählte mir meine Mutter, immer ein Theaterstück pro Jahr, das er mit einem Ensemble einstudierte. Dabei ging er so vor, dass er sich als erstes ein Stück und dann sein Ensemble aussuchte. Wir organisierten ein Treffen bei dem wir über ein Stück sprachen das "Vier Letzte Lieder" hieß. Es handelt von einem authistischen Frisör. Das Stück wird nicht, wie alle andere Stücke, vorwärts gespielt sondern rückwärts. Das Stück beginnt mit dem Tod von Herr Blijschotten, einem Frisör und spielt rückwärts wie er mit Nina seiner Frau streitet und weiter zurück wie sie sich kennen lernen und wie sein Opa stirbt und weiter zurück wo er im Keller seines Opas erfährt dass die Menschen plemplem seien und, dass er keinem Erwachsenem trauen könne. So viel zum Stück. Thomas entschied, dass ich zu seinem Ensemble gehören sollte, das dieses Mal nur aus drei Personen besteht, eine Frau namens Birgit sollte die dritte Person sein. Wir lasen das ganze Stück durch und es gefiel mir obwohl es sehr schwer zu verstehen war. Eigentlich ist das Stück ein Hörspiel das Thomas im Radio hörte. Es gefiel ihm damals vor zehn Jahren so sehr dass er bei dem Radiosender anrief, kurz darauf besaß er das Hörspiel schriftlich und er führte es 2002 auf. Jetzt wollte er es wieder spielen. Thomas Faupel macht seit 5 Jahren "Theater für ein Jahr". Lese mehr über das Projekt in Simons Blog und Tagebuch von 2009: http://www.theaterfuereinjahr.de/letztelieder/ll-blog.htm

THEATER FÜR EIN JAHR - BILDERGALERIE

by Simon Marian Hoffmann

Bei einem der ersten Theaterbesprechungs Treffen mit Regisseur Thomas Faupel und Birgit Schuck („Jeder muss sterben“ und „Meine Kinder, Ihr Essen und Ich“). Am 30.9.09 in Adelberg am Küchentisch der Hoffmanns. Hier werden der Lauf des Projektes besprochen und die Ziele gesteckt. © 30.9.09 Christian Hoffmann
Beim Fotoshooting nach den ganzen Proben am Sonntag den 17.1.10. Das erste Foto fürs Plakat entstand hier im Studio Weidmann Fotografie. © (17.1.10 Thomas Faupel)
Das Gruppenfoto der Familie Blischoten für das Stück „Vier letzte Lieder“ von Nirav Christophe mit den Stücken von Richard Strauss die Simon Marian Hoffman bei den Aufführung live sang. Begleitet wurde er von der Jugendmusiziert Preisträgerin Daniela Wolff von 2008. © (17.1.10 Thomas Faupel)
Flip Blischoten gespielt von Simon Marian Hoffmann im Originalen Bühnenkostüm beim Fotoshooting für die Plakate. Geprobt wurde für das Stück ein Jahr lang, jede Woche Donnerstag 2-3 Stunden und einmal im Monat mit Samstagsproben von 5-6 Stunden. © (17.1.10 Thomas Faupel)
Thomas Faupel der Initiator von „Theater für ein Jahr“ und Theaterpädoge und Regisseur von „4 Letzte Lieder“. Im Stück spielt er den älteren Flip und den Großvater. © (17.1.10 Thomas Faupel)
Die Mutter Tina von Flip, gespielt von Birgit Schuck, beim Fotoshooting am 17.1.13 im Studio in Geislingen an der Steige. © (17.1.10 Thomas Faupel)
Das riesen 7m große Plakat für die Stadthalle in Göppingen von „4 Lezte Lieder“. Aufführung am 7. und 8.10.2010. Aufgenommen in Adelberg bei der gemeinsamen Besprechung. © (3.4.10 Thomas Faupel)
Beim Fotoshooting im Schnee mit Maks Dannecker. Dort wurden viele Szenen und Inhalte nachgestellt und in der Winterlandschaft inszeniert und aufgenommen. Hier brüllt Flip mit den Boxhandschuhe gegen den Tor der ihm seinen Opa genommen hat. Er ist bereit zum Kampf mit dem unsichtbaren und unbesiegbaren Feind.© (20.5.10 Thomas Faupel)
Eine weitere Inszenierung und Darstellung des Inhalts von „4 Letzte Lieder“ im Schnee. Die Bilder wurden in einer großen Fotoausstellung in Schwäbisch Gmünd zwei Monate lang ausgestellt. © (20.5.10 Thomas Faupel)
Hier versucht Flip sich mit allen Mitteln zu wehren und greift sogar zur Säge seines Opas, der verletzt im Schnee liegt. © (20.5.10 Thomas Faupel)
Hier haben alle aufgeben, bei der Interpretation von Nirav Christophes Stück „4 Letzte Lieder“ welches aus dem holländischen in 4 Sprachen übersetzt wurde und etliche Auszeichnungen bekam. © (20.5.10 Thomas Faupel)
Hier sitzt die Familie mit ihrem Enkel gemeinsam auf dem Schlitten und sehen in die Ferne Zukunft. Die Boxhandschuhe hat Flip ausgezogen, die brauch er nun nicht mehr. Sitzt sein Opa denn neben ihm auf dem Schlitten. © (20.5.10 Thomas Faupel)
Hier fahren sie gemeinsam mit dem lahmenden, rostigen Schlitten. Der kleine Flip hat dabei unglaublich vielen Spaß. Während Opa immer wieder anschucken muss. © (20.5.10 Thomas Faupel)
Da die Arbeit üblicher Weise vor dem Vergnügen kommt, muss der Schlitten auch den Berg wieder hinauf gezogen werden. © (20.5.10 Thomas Faupel)
Hier sind sie alle erschöpft oben angekommen und genießen die wunderschöne Situation und Landschaft. Das Schauspieler Team um Thomas Faupel, Birgit Schuck und Simon Marian Hoffmann verbrachte einen langen Nachmittag über 4 Stunden dort im Schnee um diese Fotos zu inszenieren. © (20.5.10 Thomas Faupel)
Eines der Aussage kräftigsten Bilder. Der Opa ist wieder im Schnee zusammengesunken und die Oma weiß nicht was sie tun soll. Sie schafft es nur noch seine Hand zu halten. Der Junge sieht sich unterdessen gestresst um und entdeckt den Tod auf sich zukriechen. © (20.5.10 Thomas Faupel)
Da haben sie anscheinend nur zusammen im Schnee getollt, denn der Opa ist gar nicht tot. Oder doch? Hat die Großmutter schon aufgeben während der Junge und der Opa dem Tod beim näher kommen zusehen? © (20.5.10 Thomas Faupel)
Das war das Modell nachdem wir unsere Anzug unter den Kostümen trugen. An einer Probe brachten wir alle weiße lange Unterwäsche mit. Da wir in dem Stück uns immer wieder auf der Bühne umziehen mussten, beschlossen wir die Unterwäsche mit den Farben von Sehnen zu bemalen und somit einen nackten Körper unter den Kostümen zu erschaffen. Dafür war dieses Bild Vorbild. © (20.5.10 Thomas Faupel)
Bei einer Probe im Sommer 2010. Sie fand im Gemeindehaus in Eislingen/ Fils statt. Hier stand der Schauspieler Simon Marian Hoffmann für eine erste Vorversion des Bühnenbildes Modell. Eines der Dinge die Simon neben dem Inszenieren und Regieführen in dem Jahr gelernt hat, ist die Einbindung aller Requisiten und das Ausspielen dieser. So erkannte er auch, dass es wichtig für Charaktere ist, Gegenstände zu haben, mit denen sie interagieren und spielen können. © (Sommer 2010 Thomas Faupel)
Beim Auftritt im Kreis Medien Zentrum in Göppingen im Sommer 2010. © (Sommer 2010 Joachim Datko)
Bei der Aufführung von „4 Letzte Lieder“ im Kreismedienzentrum in Göppingen im Sommer 2010. Hier spielten Birgit Schuck, Thomas Faupel und Simon Marian Hoffmann vor guten 100 Zuschauern. © (Sommer 2010 Joachim Datko)